About
our first meeting in
GÄVLE
- SWEDEN

This
section by:
Your
Power-Crown-Team
Lay out made in Mallorca /
Spain
A trip to Sweden
We went from Mallorca to Sweden
very excited and with a lot of illusions. When we were on the train,
we were very nervous, but once we arrived and we saw the Swedish
girls and host families, we calmed down.
They were interested in our culture
and our traditions. They were very friendly and nice. The next
morning we met all the people in the project. The girls were very
interested in learning about our lifestyle on the island of
Mallorca. The more we got to know them the more we enjoyed being
with them.
The school was really beautiful,
large and very old. We were impressed with its form of decoration.
The students and teachers were great. The level of education was
exceptionally high, and the languages are very important to them.
We think that this project is an
interesting opportunity to learn about different countries,
cultures, traditions and especially different languages. This
project lasts for three years, and every year there are two journeys
to two different countries. This year we went to Sweden and next
year the students will go to Denmark. In April students from
Denmark, Germany, Romania and Sweden will be coming to Mallorca.
The host families were very
friendly and kind to us, in conclusion everything went extremely
well. We hope to make new friends and learn about their cultures.
We also hope to have the opportunity to visit other countries.
Neus, Margalida, Maria Àngels
and Tracy
from Mallorca
Karen,
Neus and Marga
Who’s
the Swede?
About Gävle
Am 28.09.2003 haben wir, zwei
SchülerInnen (Barbara Kurz und Christina Heinrich) und zwei
Lehrer ( Herr Zipp und Herr Glindemann), uns am Hamburger Flughafen
getroffen um nach Schweden, Stockholm zu fliegen und von dort aus
dann weiter mit der Bahn nach Gävle zu fahren. In Gävle
wurden wir von unseren Gastfamilien abgeholt, in denen wir die
nächsten 6 Tage verbringen durften. In unsere Gastfamilien
sprachen die meisten Mitglieder deutsch und haben uns sehr nett und
gastfreundlich aufgenommen.
Am
nächsten Tag sind wir das erste Mal an die Schule gegangen und
haben unsere Diskussionspartner getroffen: zwei Schülerinnen
und zwei LehrerInnen aus Spanien, zwei Schülerinnen und zwei
LehrerInnen aus Dänemark, eine Schülerin und eine Lehrerin
aus Rumänien und immer wechselnde Zahlen an SchülerInnen
und LehrerInnen aus Schweden. Uns wurde ein netter Empfang, mit
kurzer Führung durch die Schule geboten. Wir waren sehr
beeindruckt von der riesigen, alten, schönen Schule. Wir hatten
einen „Tagungsraum“ im Hauptgebäude, in dem wir uns
jeden Tag trafen und unsere Pläne für den Tag besprachen.
Die Tage waren sehr voll mit Projektdiskussionen, Besuchen im
Unterricht, einem „Schwedischkurs für Anfänger“,
uvm.. Die
erste Diskussion war erst einmal zur Beseitigung aller Unklarheiten.
Da die verschiedenen Länder auf ganz unterschiedlichen Ständen
waren, mussten wir erst einmal alle auf den selben Stand kommen.
Manche Länder hatten schon etwas erarbeitet, andere waren sich
nicht einmal über den Sinn des Projekts im Klaren. Nach den
anfänglichen Schwierigkeiten bei der Diskussion, kamen wir
relativ schnell zu Ergebnissen, da die meisten SchülerInnen
einer Meinung waren und
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